Christine Schneider

Valencienne

Die Sopranistin Christine Schneider, geboren in Feldkirch, erhielt ihren ersten Gesangsunterricht an der Musikschule Feldkirch bei Renate Ess. 1998 erfolgreiche Teilnahme beim Wettbewerb «Prima la Musica». 2000 beginnt sie ihr Gesangsstudium am Landeskonservatorium Feldkirch bei Ingeborg Dobozy. 2004 folgt der Abschluss zur Instrumental- und Gesangspädagogin, 2007 Konzertfachabschluss mit Auszeichnung.

Seit 2004 ist sie als Lehrerin an der Musikschule Feldkirch tätig.

Derzeit wird die Sängerin von Barbara Daniels-Wiedner betreut und ist eine gefragte Solistin im Bereich Lied und Oratorium.

Bereits mit 14 Jahren sammelt sie erste Bühnenerfahrung bei der Operettenbühne in Ludesch als Piccolo im «Weissen Rössl». Ihr Auftritt als Briefchristel in Carl Zellers «Vogelhändler» bringt ihr eine Fernsehaufnahme beim SWR ein. Im Musiktheater Götzis steht sie 2010 als Mi

 im «Land des Lächelns» auf der Bühne. Es folgt die Papagena in der «Zauberflöte» am Landestheater Vorarlberg unter Gérard Korsten. Im Herbst 2013 singt sie die Rolle der Sylvia in der «Csárdásfürstin» unter Nikolaus Netzer beim Musiktheater Vorarlberg.

In Balzers spielte sie 2012 die Juliette Vermont in «Der Graf von Luxemburg und 2014 Dora in «Gasparone». 2018 dürfen wir Christine Schneider als feurige Valencienne bewundern.

www.christineschneider.at